Besuch an der Montessori Schule in Hannover

Besuch an der Montessori Schule in Hannover für die Wissensvermittlung der Lese-/Rechtschreibstörung an Eltern und Lehrer/innen.

 

Diese Woche hatte ich ein super Treffen mit den Lehrern/innen und Eltern aus Hannover zum Thema Lese-/Rechtschreibstörung.

Die Schule hatte an meiner Studie teilgenommen!

In unserem Treffen konnten wir darüber sprechen, dass der Begriff für die Lese-/Rechtschreibstörung (LRS, Lese-/Rechtschreibschwäche) in Deutschland nicht überall gleich verwendet wird oder das die LRS nichts über den Intelligenzgrad einer Person aussagt.

 

Es wurde angefragt, ob ich die Folien nicht online stellen kann. Natürlich geht das! Vielleicht auch interessant für Personen die leider nicht dabei sein konnten. Teilt gerne die Präsentation und macht mit an meiner Studie mit dem Kontaktformular in diesem Beitrag!

Hier deshalb die Präsentation zum Download!

Präsentation zum Download

 

Liebe Grüße,

Maria

 

Hier können Sie sich für unser Newsletter anmelden und über Ergebnisse auf dem Laufendem bleiben. 

Erfahrungsbericht einer Lehrerin

Erfahrungsbericht einer Lehrerin: Wie wir bereits jetzt helfen können, die LRS spielerisch und frühzeitig zu erkennen.

Nancy Tegeler ist eine engagierte Lehrerin aus Niedersachsen. Sie ist eine von vielen Lehrer/innen die meine Forschung unterstützen. Sie hat einen kleinen Erfahrungsbericht geschrieben, welchen ich hier mit Ihrer Zustimmung veröffentliche.

Mein Name ist Nancy Tegeler und ich unterrichte an einer Montessori Schule in einer jahrgangsgemischten Klasse (1-3). Wir achten in unserer Schule sehr auf jedes einzelne Kind und versuchen es dort abzuholen, wo es steht.

Gerade da könnte uns das Computerprogramm irgendwann auch helfen, einige Kinder schneller anders fördern zu können.

Die Kinder aus meiner Klasse waren sehr motiviert, ein Spiel an dem Computer spielen zu dürfen. Ich war erstaunt, wie schnell sie die Aufgaben begriffen und selbstständig durchgeführt haben.

Sie konnten mir meistens auch ein kleines Feedback geben, was sie an dem Spiel gut oder nicht so gut gefunden haben.

Für mich als Lehrerin war es interessant, wie unterschiedlich die Herangehensweise einiger Kinder war. Ich konnte das Spiel gut in den Unterrichtsalltag integrieren.

Ich suche weiterhin Lehrer und Lehrerinnen, sowie Eltern die mit ihren Kindern an meiner Studie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte über die folgende Seite an LRS Forschung: Teilnehmer*innen gesucht !! 2018

Ergebnisse der Studie MusVis zur spielerischen Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung

Die Ergebnisse der MusVis Studie von den ersten 178 Teilnehmern zur Erkennung von Unterschieden in der Spielweise von Kindern mit und ohne eine Lese-/Rechtschreibstörung.

Bekanntmachung vom 20.04.2018, Maria Rauschenberger

Ich bin Maria Rauschenberger und bei mir wurde die Lese-/Rechtschreibstörung in der zweiten Klasse festgestellt. Seitdem habe ich mein Abitur im Jahr 2006, meinen Bachelor of Engineering im Jahr 2010 und meinen Master of Science im Jahr 2015 gemacht. Ich weiß wie schwer es ist die Lese-/Rechtschreibstörung zu kompensieren. Ich kenne persönlich noch weitere Personen die dies tun. Damit dies auch für andere möglich ist brauchen Personen mit einer Lese-/Rechtschreibstörung mehr Zeit zum Erlernen der Sprache.

Ich möchte helfen, dass die Lese-/Rechtschreibstörung noch einfacher, spielerischer und frühzeitiger erkannt wird. Deshalb forsche ich an Möglichkeiten dies mit neuen Technologien zu erreichen.

Zu diesem Zweck habe ich in den letzten zwei Jahren innerhalb meiner Promotion an der Universitat Pompeu Fabra und in Kooperation mit der Hochschule Emden/Leer einer Studie zur spielerischen Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung mit dem Namen “MusVis” durchgeführt. Die Idee wurde bereits mit dem Deutschen Lesepreis 2017 ausgezeichnet.

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Grundschulkinder spielen „MusVis“ auf dem iPad.(c) Maria Rauschenberger

Im April 2018 werden nun die ersten wissenschaftlichen Ergebnisse auf der Web4All-Konferenz im Rahmen der WWW-Konferenz vorgestellt.

Rauschenberger, M., Rello, L., Baeza-Yates, R., & Bigham, J. P. (2018). Towards language independent detection of dyslexia with a web-based game. In W4A ’18: The Internet of Accessible Things. Lyon, France. http://doi.org/10.1145/3192714.3192816

— Web4All (15th International Cross-Disciplinary Conference on Web Accessibility, http://www.w4a.info/2018/)

— WWW (The WEB Conference, https://www2018.thewebconf.org) auf der Sir Tim Berners-Lee präsent ist. Er gilt als einer der Erfinder des Internets.

Eine Person mit einer Lese-/Rechtschreibstörung hat Schwierigkeiten zu lesen und zu schreiben unabhängig von der Muttersprache. Deshalb tretten die Schwierigkeiten beim Erlernen einer Fremdsprache ebenfalls auf.

Die Analyse der Fehlerwörter von Kindern mit einer Lese-/Rechtschreibstörung zeigten ähnliche Fehlerkategorien für Spanisch, Englisch und Deutsch. Dies spricht für eine ähnliche Wahrnehmungen von Personen mit einer Lese-/Rechtschreibstörung zwischen den Sprachen.

Die Ergebnisse unserer Studie deuten darauf hin, dass ein signifikanter Unterschied zwischen Personen mit und ohne Lese-/Rechtschreibstörung für vier Indikatoren in dem visuelle Spiel zwischen Spanisch, Deutsch, Englisch und Katalanisch gemessen werden kann.

Dies bedeutet, dass Person mit Legasthenie den visuellen Spielinhalt unabhängig von der Muttersprache ähnlich wahrnehmen. Dagegen unterscheidet sich die Wahrnehmung von Personen ohne und mit einer Lese-/Rechtschreibstörung unabhängig von der Muttersprache.

Weitere Untersuchungen müssen durchgeführt werden, um die Ergebnisse zu bestätigen, aber diese erste Pilotstudie zeigt, dass es möglich sein könnte, die Lese-/Rechtschreibstörung unter Verwendung unseres Inhalts, unseres Ansatzes und unseres Spieldesigns mit dem gleichen sprachunabhängigen Inhalt für verschiedene Sprachen zu messen.

Kinder mit einer Lese-/Rechtschreibstörung mit der Muttersprache Deutsch oder Spanisch …

  • klicken weniger,
  • nehmen sich mehr Zeit bevor sie das Erstemal klicken,
  • haben weniger richtige Antworten,
  • brauchen mehr Zeit für eine richtige Antwort,

als ihre sprachliche Kontrollgruppe.

Zusammenfassung aus der wissenschaftlichen Publikation — Rauschenberger, M., Rello, L., Baeza-Yates, R., & Bigham, J. P. (2018). Towards language independent detection of dyslexia with a web-based game. In W4A ’18: The Internet of Accessible Things. Lyon, France. http://doi.org/10.1145/3192714.3192816 :

  • Es konnten Unterschiede in der Spielweise für die Klick-Intervalle, die Dauer und die durchschnittliche Klickzeit beim Musikspiel festgestellt werden.
    • Die Klick-Intervalle, die Dauer und die durchschnittliche Klickzeit für das Musikspiel in spanischer Sprache zeigen das Personen mit LRS mehr Zeit benötigen.
    • Bei Personen mit Deutsch als Muttersprache kann dies nicht eindeutig beobachtet werden. Hier scheint es so, dass Personen mit einer LRS weniger Zeit benötigen.
  • Es konnten Unterschiede in der Spielweise für die gesamte Klickanzahl, die Zeit bis zum ersten Klick, richtige Antworten und Wirkungsgrad beim visuellen Spiel festgestellt werden.
    • Kinder mit einer LRS klicken signifikant weniger als die Kontrollgruppe.
  • Gemeinsamkeiten zwischen Sprachen?
    • 5 Parameter zeigen die gleiche Tendenz und könnten damit in einer größeren Stichprobe für die sprachübergreifende Erkennung eingesetzt werden. (gesamte Klickanzahl, Zeit bis zum ersten Klick, richtige Antworten, Genauigkeit und Wirkungsgrad)
  • Unterschiede zwischen Sprachen?
    • Die Annahme, dass die Tendenz der Indikatoren über alle Sprachen hinweg gleich ist, kann nicht für alle Indikatoren in unserer Studie nachgewiesen werden, z.B. beginnen deutsche Teilnehmer mit Legasthenie schneller zu klicken (Musik) als die spanischen Teilnehmer im Vergleich zu ihrer Sprach-Kontrollgruppe.
  • Fehler im Text vs. Fehler im Spiel
    • Bisher werden Kinder unter anderem aufgrund ihre Fehlerrate in geschriebenen Texten durch z.B. den diagnostischer Rechtschreibtest eingestuft. In unserer wir auch in vorherigen Studie konnte dies nicht für Spielfehler bestätigt werden. Kinder mit einer LRS machen genauso wenig Spielfehler wie ihre Kontrollgruppe.

Die Ergebnisse diese Pilotstudie sind ein erster Hinweis und müssen bestätigt werden. Eltern oder Lehrer können ihre Kinder mit und ohne eine Lese-/Rechtschreibstörung für die Nachfolgestudie “DGames” bei Maria Rauschenberger anmelden (teilnehmerforschung(a)gmail.com):

Dafür spielen Kinder mit und ohne eine LRS das Online-Spiel DGames bequem von Zuhause. Das Web­Spiel enthält musikalische und visuelle Elemente. Die Teilnehmer benötigen etwa zehn Minuten für das Spiel.

Für die weitere Forschung werden aktuell Teilnehmer im Alter von 5 bis 12 Jahren gesucht. Für Ihre persönliche Einladung zur Teilnahme am Forschungsprojekt schreiben Sie bitte eine E­-Mail an teilnehmerforschung(a)gmail.com  oder nutzen sie das Kontaktformular.

LRS Forschung: Teilnehmer*innen gesucht !! 2018

Teilnehmeraufruf für die Studie „DGames“. Ziel der Forschung ist die frühzeitige, einfache und spielerische Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung. Es werden TeilnehmerInnen im Alter von 5 bis 12 Jahren gesucht.

Mein Name ist Maria Rauschenberger und im Rahmen meiner Promotion an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona führe ich eine Online-Vergleichsstudie zum Thema der Lese-/Rechtschreibstörung in Spanisch, Deutsch und Englisch durch. Die erste Iteration der Studie 2017 mit dem Namen MusVis war mit ca. 330 TeilnehmerInnen ein voller Erfolg. An diesen Erfolg anknüpfen möchte ich mit meiner nächsten Studie zur Lese-/Rechtschreibstörung, mit dem Titel: DGAMES

Das Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Untersuchung der Wahrnehmung von Personen mit und ohne eine Lese-/Rechtschreibstörung,* um aus den Ergebnissen eine Vorhersage für eine Lese-/Rechtschreibschwäche abzuleiten.

* Es sind die Lese-/Rechtschreibstörung sowie die Lese-/Rechtschreibschwäche oder auch Legasthenie gemeint.

Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren spielen dafür zwei Online-Mini-Spiele. Das eine Mini-Spiel enthält akustische Elemente und das andere Mini-Spiel enthält visuelle Elemente (Siehe Abbildung). Dauer: 10 Minuten

Gerade suchen wir Teilnehmer*innen für diese Studie. Bitte senden Sie hier ihre Kontaktdaten für die Teilnahme an dieser Studie mit dem Kontaktformular an mich. Ich schicke Ihnen dann die Forschungseinladung.

 

 



Anonymität, Datenschutz und Freiwilligkeit

Die Datenerhebung, -speicherung und –auswertung ist gänzlich anonym, an keiner Stelle muss der Name eines/r Teilnehmers*in angegeben werden. Die anonymisierten Daten werden 5 Jahre lang gespeichert. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig. Sie können jederzeit und ohne Angabe von Gründen Ihre Einwilligung zur Teilnahme an dieser Studie widerrufen, ohne dass Ihnen daraus Nachteile entstehen.

Die im Rahmen dieser Studie erhobenen Daten und persönlichen Mitteilungen werden vertraulich behandelt. So unterliegen diejenigen Mitarbeiter, die durch direkten Kontakt mit Probanden über personenbezogene Daten verfügen, der Schweigepflicht. Des Weiteren wird die Veröffentlichung der Ergebnisse der Studie in anonymisierter Form erfolgen, d. h. ohne dass Daten einer Person zugeordnet werden können.


 

Auswahl an Presseberichten:

15.02.2017 – Betzold Blog: Wie wir bereits jetzt helfen können, die LRS spielerisch und frühzeitig zu erkennen

2018/01 » Sat1 Regional Niedersachsen, Forscherin aus Oldenburg entwickelt App für Kinder mit Lese- und Rechtschreibschwäche

01/2018 » NDR.de Beitrag über die spielerische Früherkennung der Lese-/Rechtschreibschwäche.

12/2017 » NDR Info, Persepktiven (Radio) über Computerspiel erkennt Lese-/Rechtschreibtschwäche bei Kindern.


 

Die ersten Ergebnisse der Studie MusVis wurden auf der Web for All (w4a/www) vorgestellt. Ergebnisse der Studie MusVis zur spielerischen Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung

Der Prototype von MusVis wurde mit 5 Kindern und 5 Erwachsenen entwickelt und die Ergebnisse wurden auf der wissenschaftlichen Konferenz Web for All (W4a) in Australien Anfang April 2017 präsentiert.

 

Warum ich das mache?

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Ich bin Maria Rauschenberger und bei mir wurde die Lese-/Rechtschreibstörung in der zweiten Klasse festgestellt. Seitdem habe ich mein Abitur im Jahr 2006, meinen Bachelor of Engineering im Jahr 2010 und meinen Master of Science im Jahr 2015 gemacht. Ich weiß wie schwer es ist die Lese-/Rechtschreibstörung zu überwinden. Ich kenne persönlich noch weitere Personen die dies geschafft haben. Damit dies auch für andere möglich ist brauchen Personen mit einer Lese-/Rechtschreibstörung mehr Zeit zum Erlernen der Sprache.

Ich möchte helfen, dass die Lese-/Rechtschreibstörung noch einfacher, spielerischer und frühzeitiger erkannt wird. Deshalb forsche ich an Möglichkeiten dies mit neuen Technologien zu erreichen. Mit dieser Studie können Sie mir helfen dieses Ziel zu erreichen.

Ausgezeichnet mit fem:talent Stipendium

Maria Rauschenberger gewann zum zweiten Mal das fem:talent Stipendium aus Emden für ihre Forschung zur Lese-/Rechtschreibstörung.

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17.11.2017, Emden.                                 

Die Hochschule Emden/Leer hat zum zweiten Mal das fem:talent Stipendium vergeben. Ausgezeichnet wurden herausragende Studentinnen und Promovierende „die hervorragende Leistungen in Studium oder Beruf erwarten lassen oder bereits erbracht haben“.

Maria Rauschenberger wurde zum zweiten Mal mit dem fem:talent Stipendium für ihre Forschung zur spielerischen Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung ausgezeichnet. Neben der finanziellen Förderung für ein Jahr, werden außerdem die Kommunikation und das Netzwerken mit anderen gefördert.

Maria Rauschenberger3 Kopie
v.l.n.r. Prof. Dr. Gerhard Kreutz (Präsident), Maria Rauschenberger, Jutta Dehoff-Zuch (Zentrale Gleichstellungsbeauftragte)

 

Für die weitere Forschung werden aktuell Teilnehmer im Alter von 8 bis 12 Jahren gesucht. Für Ihre persönliche Einladung zur Teilnahme am Forschungsprojekt hinterlassen Sie bitte Ihre Kontaktdaten hier:

 

Die Teilnahme erfolgt bequem zuhause mit einem Computer oder auf einem Tablet und es werden Kinder mit und ohne eine festgestellte Lese-/Rechtschreibstörung gesucht.

Maria Rauschenbergers Doktorvater und Doktormutter sind Ricardo Baeza-Yates Professor Universitat Pompeu Fabra & CTO of NTENT und Luz Rello Special Faculty in Cargenie Mellon University & Founder of Change Dyslexia. Ein herzlichstes Dankeschön gilt ebenfalls  Prof. Dr. Jörg Thomaschewski von der Hochschule Emden/Leer für sein Mentoring!

Presseberichte

 

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Pressemitteilung von der Webseite der Hochschule Emden/Leer 

— 22.11.2017, University of Applied Science Emden/Leer

— 21.11.2017, Universitat Pompeu Fabra

 

 

Forschung zur LRS gewinnt den Deutschen Lesepreis 2017

Maria Rauschenberger Ph.D. Fellow erhält Deutschen Lesepreis 2017 für ihre Promotionsidee „Spielerische Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung“ am 09.11.2017 in Berlin.

Maria Rauschenberger Ph.D. Fellow erhält Deutschen Lesepreis 2017 für ihre Promotionsidee „Spielerische Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung“ am 09.11.2017 in Berlin.

Der Deutsche Lesepreis wird in vier Kategorien einmal im Jahr in Berlin vergeben und zeichnet Leseförderungsmaßnahmen aus. Dieses Jahr hat die Fachjury 281 Bewerbungen bewertet und in der Kategorie „Ideen von morgen“ Maria Rauschenberger mit ihrem Projekt zur „Spielerischen Erkennung der Lese-/Rechtschreibstörung” zur Gewinnerin gekürt. Ihre wissenschaftlichen Berater sind Ricardo Baeza-Yates Professor Universitat Pompeu Fabra & CTO of NTENT and Luz Rello Special Faculty en Cargenie Mellon University & Fundadora de Change Dyslexia.

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„Die Auszeichnung freut mich riesig und sie ist eine Wertschätzung meiner Arbeit. Auf diesem Wege möchte ich mich aber auch noch einmal ganz herzlich bei  jedem einzelnen Teilnehmer bedanken! Diese Auszeichnung ist damit auch für Sie und Ihre Kinder! Denn nur durch die Teilnehmer können wir die Lese-/Rechtschreibstörung (LRS) erforschen! Ich bedanke mich von ganzem Herzen für jeden einzelnen Teilnehmer an meiner Forschung.

Seit ca. zwei Jahren suche ich nun immer wieder Teilnehmer für meine Studien zur Erforschung der Lese-/Rechtschreibstörung. In dieser Zeit habe ich ganz viele wunderbare Menschen kennengelernt. Ganz besonders möchte ich mich für die Unterstützung bei den folgenden Personen bedanken:

Als eine der ersten Schulen hat die PeterUstinovSchule in Schleswig-Holstein unter der Leitung der Lehrerin Lena Klaus mitgemacht!

Dank der guten Organisation durch die Lehrerin Friederike Hansch sowie der Stadtteilbibliothek mit Leiterin Angelika Jobst konnten Grundschüler aus Ofenerdiek teilnehmen.

Außerdem möchte ich mich sehr bei Frau Peggy Stümpel von AncoraMentis und bei Monika Batke bedanken, die unermüdlich nach weiteren Ansprechpartnern suchen.

Ein besondere Dank geht auch an Jeffrey P. Bigham von der Carnegie Mellon University für seine Leistungen an der Benutzerstudie sowie an Emilia Gomez von der Universitat Pompeu Fabra für ihre Unterstützung bei der Erstellung der musikalischen Elemente.

Presseberichte:

— Eckernförder Zeitung

Webseite Deutscher Lesepreis

Pressemitteilung Commerzbank Stiftung

Hochschule Emden/Leer

— Pressemitteilung Stiftung Lesen

Webseite Web Science and Social Computing

Universitat Pompeu Fabra

Video der Preisverleihung vom Deutschen Lesepreis 2017

Für die weitere Forschung werden aktuell Teilnehmer im Alter von 8 bis 12 Jahren gesucht. Für Ihre persönliche Einladung zur Teilnahme am Forschungsprojekt hinterlassen Sie bitte Ihre Kontaktdaten hier:

Projekt: Spielerische Erkennung

Spielerische Vorhersage der Legasthenie mit musikalischen und visuellen Komponenten.

Advisors: Prof. Dr. Ricardo Baeza-Yates , Dra. Luz Rello

Forschungsziel: Das Ziel dieses Projektes ist die Untersuchung derscreenshot-2017-02-16-14-15-54 Wahrnehmung von Personen mit und ohne eine Lese-/Rechtschreibstörung
(Lese-/Rechtschreibschwäche, Legasthenie), um aus den Ergebnissen eine Vorhersage für eine Lese-/Rechtschreibschwäche abzuleiten.

Die Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren spielen dafür zwei Online-Mini-Spiele. Eins mit musikalischen Elementen und eins mit visuellen Elementen (Siehe Abbildung rechts).

Gerade suchen wir Teilnehmer für diese Studie. Bitte senden Sie hier ihre Kontaktdaten für die Teilnahme an dieser Studie mit dem Kontaktformular an uns. Wir schicken Ihnen dann die weiteren Details.

 

Ausschnitt der Presseberichte — alle hier :

01/2018 » Sat1 Regional Beitrag zur neuen Studie 2018: App zur spielerischen Früherkennung mit Schülern und Schülerinen aus Oldenburg zusammen erproben. (Vielen lieben Dank an alle SchülerInnen, sowie der Lehrerin Friederike Hansch, allen Lehrkräften der Grundschule Ofenerdiek und dem Stadteilbibliotheks Team um Angelika Jobst. Denn ohne alle HelferInnen wäre dieses Projekt nicht möglich. Danke!!)

01/2018 » NDR.de Beitrag über die spielerische Früherkennung der Lese-/Rechtschreibschwäche.

17.10.2017 – Eckernförder Zeitung: Im Kampf gegen die Legasthenie

10.10.2017 – Emder Zeitung: Emder Absolventin für Preis nominiert

21.09.2017 – Nordwest Zeitung: Neue Legasthenie-Studie für Lesepreis nominiert

03.11.2016 – UPF Magazine, Nr.12, Music fight Dyslexia, Seite 30

Veröffentlichungen  — alle hier:

Rauschenberger, M.; Rello, L.; Baeza-Yates, R.; Gomez, E.; and Bigham, J. P. (2017)   Towards the Prediction of Dyslexia by a Web-based Game with Musical Elements, In W4A 2017. Perth, Australia. http://dx.doi.org/10.1145/3058555.3058565 , pp. 4–7.

SlidesVideo-Demo | Musical Elements |  Poster | Presenting-Video |

Rauschenberger, M. (2016). DysMusic: Detecting Dyslexia by Web-based Games with Music Elements. In W4A’16. Montreal, Canada: ACM Press. http://doi.org/10.1145/2899475.2899503.

 

Studiendurchführung an Schulen:

Die Forschungsstudie ist in Schleswig-Holstein durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur  und in Niedersachsen von der Niedersächsische Landesschulbehörde, Regionalabteilung Osnabrück genehmigt.